
Geldanlagen gibt es viele. Angefangen beim Sparbuch, bis zum Aktienfond oder zum Festgeldkonto finden Kunden die richtige Geldanlage für ihre Zwecke und ihre finanziellen Gegebenheiten.
Je nachdem welches Modell der Kunde wählt ergeben sich unterschiedliche Vor- und Nachteile. In wie weit diese für den Kunden positiv oder negativ sind, hängt stark von den finanziellen Gegebenheiten und dem Umfeld des Kunden ab.
Sparbuch
Das Sparbuch ist vor allem für Kunden mit unregelmäßigen finanziellen Einkommen und Aufwand interessant, da die Einlagen jederzeit entnommen werden können und auch Geld jederzeit auf das Sparbuch gelegt werden kann. Ohne Verlust der Zinsrate können somit immer wieder Kapitalbewegungen statt finden.
Allerdings sind die Zinsen auf einem regulären Sparbuch meist nicht so hoch wie bei einer anderen Sparvariante und der Ertrag geringer.
Aktienfonds
Aktienfonds birgen ein gewisses Risiko in sich. Denn Aktien können nicht nur steigen sondern auch fallen. Schnell kann das eingesetzte Kapital verloren sein, oder es ist deutlich weniger wert als zum Abschluss des Geschäfts. Natürlich gibt es unterschiedliche Aktienfonds mit unterschiedlichen Risikograden. Je geringer das Risiko desto geringer sind aber auch die Rendite und die Zinsen. Je risikoreicher der Aktienfond ist, desto höher ist die Auszahlung im Falle eine Anstiegs der Aktien. Wer den Nervenkitzel liebt und etwas Geld zur Verfügung hat, der kann hier viel Geld verdienen, aber auch verlieren.
Festgeldkonto
Mit einem Festgeldkonto lässt sich in einem bestimmten Zeitraum ein besserer Zinssatz erzielen als mit einem Sparbuch. Allerdings ist das Geld für diesen Zeitraum an das Konto gebunden und sollte nicht entnommen werden. Auch neue Einzahlungen sind bis Laufzeitende nicht möglich.
Wer einiges an Geld zur Verfügung hat, aber dem die Aktienfonds zu unsicher sind, der kann sein Geld einige Jahre auf einem Festgeldkonto anlegen. Hier kann man mit wenig Aufwand und etwas Zeit einiges an Geld verdienen.